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Home » Monatliches Archiv für: ‘Juli, 2012’
Japanischer Blogger Kazu zu Besuch bei runtastic

Japanischer Blogger Kazu zu Besuch bei runtastic

Keine Kommentare bisher Veröffentlicht in: runtastic all about | 29. Juli 2012

Seit dem offiziellen Launch von runtastic in Japan im März 2012, bemerkten wir reges Interesse von unseren japanischen Usern. Laut den App Store Rankings ist runtastic die meist heruntergeladene Lauf-App in Japan!

Einer unser begeisterten Fans ist Kazu, ein berühmter japanischer Blogger und You Tuber des Kazu Channels (http://kazuch.com/). Am 9 Juli besuchter er uns im runtastic Büro in Österreich um uns kennenzulernen und Videos für seinen You Tube Channel zu drehen.

Kazu at headquarter runtastic
Kazu @ runtastic Büro – Linz/Austria

In den letzten zwei Jahren hat Kazu über 100 Video Clips gepostet, in denen er zahlreiche Produkte angefangen von Fitness-Apps bis hin zu Klapprädern und Digitalkameras testete. Sein Erfolgsrezept liegt in seinem Enthuisiasmus, seiner freundlichen Art und der Fähigkeit, die getesteten Produkte mit zahlreichen anderen Personen zu teilen.

Während seines Besuchs bei runtastic wagte Kazu einen Wettbewerb im Liegestütz machen und Bankdrücken gegen Florian Gschwandtner (runtastic CEO). Der Wettbewerb fand im Fitnessstudio unterhalb des Büros statt and beide Teilnehmer konnten zeigen, wie stark sie wirklich sind. In den Clips unten siehst du die Ergebnisse.

Japanischer Blogger Kazu and runtastic CEO Florian Gschwandtner

Japanischer Blogger Kazu and runtastic CEO Florian Gschwandtner

Kazu zu Besuch bei runtastic

http://www.youtube.com/watch?v=YWHHmNytmtM

Bankdrücken

http://www.youtube.com/watch?v=H6epOTKG2s4&feature=g-all-u

runtastic Android

http://www.youtube.com/watch?v=IDQpxx30lLo

100 Hard Days (Video Clip welcher ihn in Japan berühmt gemacht hat)

http://www.youtube.com/watch?v=sQPXg7rOYI0

Kazu, danke für dein Interesse an runtastic und für deine Hilfe, runtastic in Japan bekannter zu machen! Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen, vielleicht das nächste Mal in Japan!

runtastic Update: 3D Google Earth View + Auto Pause

runtastic Update: 3D Google Earth View + Auto Pause

3 Kommentare Veröffentlicht in: runtastic Android, runtastic features, runtastic iPhone, runtastic new features | 26. Juli 2012

Was ist das beste Lauf Souvenir, dass du jemals erhalten hast? Eine Medaille, ein T-Shirt oder ein Foto beim Zieleinlauf eines Wettbewerbs? Wie wär’s zur Abwechslung mit einem Video? Mit der neuen runtastic PRO Android App kannst du deinen nächsten Lauf, egal ob im Training oder bei einem Marathon,  auf Video in 3D nacherleben. Wie  das funktioniert – erfahre es hier:

 

 

Dein erster Marathon, deine Radtour über die Golden Gate Bridge oder die Wanderung durch Nepal, egal wann und wo du sportlich unterwegs bist, mit der runtastic Earth View Funktion kannst du deine schönsten Erlebnisse für immer auf Videos festhalten. Teile einen atemberaubenden Urlaub mit deinen Liebsten oder zeig deinen Freunden via google+ deine Lieblingsstrecken.

runtastic ist die erste Fitness-App, welche Google Earth nutzt und wir freuen uns schon sehr auf das Ausprobieren dieser innovativen Funktion. Wenn du bereits die runtastic PRO Android App besitzt, aktualisiere diese unbedingt heute noch auf Version 3.3. Besitzt du keine runtastic App, kannst du diese im Google Playdownloaden.

Neue runtastic updates

Neue Funktionen von runtastic

 

Keine Sorge iOS Nutzer, wir haben nicht auf euch vergessen! Die brandneue runtastic PRO iPhone Version 2.8 (iPhone 4, 4S) bietet dir die heiß erwartete “Auto Pause” Funktion (auch für Android verfügbar). Aufenthalte bei Ampeln, kurze Stretchings oder Schuhbänder schnüren – mit der Auto Pause kein Problem mehr. Das iOS Update beinhaltet auch die iCloud Funktion, welche es dir ermöglicht, deine Einstellungen in der runtastic App zu speichern, wenn du beispielsweise von LITE zu PRO wechselst. Für mehr Infos, besuche den App Store.

Ein Dankeschön gilt allen Nutzern, die uns dabei unterstützen, die 10 Millionen Download-Marke zu brechen! Wir hoffen euch gefallen die neuen Updates und freuen uns über Feedback zu den brandneuen Funktionen! Hinterlasst uns einfach einen Kommentar hier auf unserem Blog oder teilt Videos von euren Aktivitäten auf Facebook oder Twitter!

 

Lauf mit der Olympischen Fackel in London – “der beste Moment in meinem Leben” – runtastic CEO Florian Gschwandtner

Lauf mit der Olympischen Fackel in London – “der beste Moment in meinem Leben” – runtastic CEO Florian Gschwandtner

1 Kommentar Veröffentlicht in: runtastic all about | 24. Juli 2012

Noch nie zuvor in meinem Leben nahm ich an so einem Event teil – Anfangs dachte ich, “gut wird eine nette Veranstaltung mit einigen tollen Momenten werden”! Jetzt weiß ich, es war die beste Veranstaltung mit den aufregensten Momenten, an der ich je teilgenommen habe. Ich möchte mich bei allen für diesen großartigen Tag bedanken, ein besonderes Dankeschön geht an SAMSUNG für die tolle Organisation.

Ich musste nicht alleine nach London fliegen, sondern hatte die Möglichkeit eine Person auf diese spannende Reise mitzunehmen. Meine Eltern hatten in der Vergangenheit aufgrund von beruflichen Verpflichtungen (Landwirte mit wenig Zeit)  nur selten die Möglichkeit zu verreisen. Deshalb entschied ich mich dafür, meinen Vater mitzunehmen, er sollte in diesem besondern Moment neben mir stehen und mir bei meinem Lauf zusehen. Mein Vater war noch nie zuvor in London und war daher mindestens genauso aufgeregt wie ich.

Florian_Olympische Spiele

Was passierte nun an diesen 3 Tagen?

- Wir wurden von einem Bus, gefüllt mit zahlreichen motivierten Leuten, vom Flughafen abgeholt
- Ankunft im atemberaubenden “Royal Horseguard Hotel”, welches im Zentrum Londons liegt
- Sonntag 4 Uhr morgens – Zeit zum Aufstehen – ich war einer der ersten Fackelläufer an diesem genialen Tag
- Ich bekam die Nummer 18 und durfte in Redbridge laufen – Gants Hill Underground Station.
- Bereits während der Busfahrt nach Redbridge wurden wir lautstark von Tausenden von Leuten auf der Straße angefeuert – was für ein großartiges Gefühl
- Zeit auf die Straße zu gehen – mit meiner Fackel als Begleitung *stolz*
- WOW Effekt (ich habe erst vor Kurzem in dem Buch “Delivering Happiness” über den berühmten Wow-Effekt gelesen) – jetzt habe ich hautnah erlebt, was dieser bedeutet!
- Kinder kamen zu mir um Fotos mit mir zu machen, die Menge war begeistert, als sie die Fackel sah
- Das Olymische Feuer des Fackelläufers vor mir kommt auf mich zu – immer näher und näher – schließlich kam es zum “Olympic torch kiss”
- Jetzt bin ich an der Reihe – nicht zu schnell laufen – jede einzelne Sekunde genießen – “that’s your moment to shine” – es war definitiv MEIN Moment!
- Was für ein unglaubliches Gefühl – unbeschreiblich – das Beste, dass ich jemals erlebt hatte!
- Schreien, Jublen, Lachen… jeder schaute auf die Fackel, das olympische Feuer und den Fackelläufer (in diesem Fall auf mich)
- Nach dem Event verbrachte ich noch einige Zeit mit dem anderen Fackelläufern – Kontaktaustausch
- Am Abend fand schließlich ein “special Samsung dinner” statt – WOW-Effekt Nr. 2
- Danach besuchten wir das “London Eye” – Perfekte Aussicht und 25 °C (ja, das ist tatsächlich möglich in London)
- Am Montag besuchten wir das “Stamford Bridge” und bekamen ein Trikot mit derselben Nummer, die wir beim Fackellauf hatten – in meinem Fall Nr. 18
- Danach hieß es Abschied nehmen von dieser unglaublichen Stadt und den atemberaubenden Momenten dort

Florian_Olympische Spiele 2

Danke – Danke – Danke! Danke London, Danke Olympia und Danke Samsung, welche mir dieses Erlebnis ermöglicht haben!

Die Fackel durfte ich behalten. Diese wird einen ganz besonderen Platz in meiner Wohnung bekommen und mich immer an diesen “magic Moment” erinnern.

Heute allerdings hat mich die Fackel ins runtastic Büro begleitet. Wir sind sehr stolz darauf, Menschen Tag für Tag zum Sport zu motivieren, Spaß zu bereiten und zu einem gesünderen Leben zu verhelfen!

***

Mutmacherlauf 2012 – „Verrückte Mutmacher“ laufen mit runtastic für den guten Zweck

Mutmacherlauf 2012 – „Verrückte Mutmacher“ laufen mit runtastic für den guten Zweck

1 Kommentar Veröffentlicht in: runtastic all about | 19. Juli 2012

We did it – so die begeisterten Worte von Rainer Schmoigl, Initiator des Mutmacherlaufs auf das Madritschjoch in Südtirol 2012. Am Samstag den 30.06.2012 gelang es einer Gruppe von Niederbayern auf Europas härtesten Mountainbike Trail zu laufen. Mit dabei: ein Android Phone sowie die Fitness-App runtastic, welche die gesamte Tour inklusive zurückgelegter Höhenmeter aufzeichnete. Rainer Schmoigl, selbsternannter „Beweger aus Leidenschaft“, hatte die Aktion angestoßen, um mit dieser spektakulären Initiative wieder „Mutmacher“ zu sein. Ins Boot holen konnte er sich neben Thomas Dobler, einem begeisterten Freizeitläufer, auch den bislang eher sportfaulen Radio-Moderator Stefan Schuster.

Beim Mutmacherlauf standen weder herausragende sportliche Leistungen im Vordergrund, sondern in erster Linie wollten die Teilnehmer Spenden für das „Sozialpädiatrische Zentrum“ der Passauer Kinderklinik sammeln. Um Aufmerksamkeit zu erregen, entschied man sich schließlich für die Inangriffnahme dieser extremen Tour. Neben der runtastic Android App, wurde das “Bewegerteam” auf der Strecke von den beidenMountainbikern Christian Schmid und Thomas Andorfer begleitet, welche die Sportler mit Getränken versorgten.

runtastic und Google - Team von Rainer Schmoigl

Die Aufzeichnung der runtastic Android App und die Zahlen der Extremtour  sprechen für sich. Die aufgezeichnete “Bewegerzeit” betrug  9 Stunden und 5 Minuten und dabei wurden insgesamt 2124 Höhenmeter aufwärts und 2170 Höhenmeter wieder abwärts zurückgelegt. Der Start war bei sommerlichen Temperaturen am Fuße der Gondelbahnen in Sulden, gleich danach ging es stetig bergauf bei bis zu 30 % Steigung zum Übergang Madritschjoch auf 3123 Höhenmeter. Von dort ging es zur Zufallhütte im Martelltal, wo die Athleten von fleißigen Helfern mit Massagen und Verpflegung versorgt wurden. Die Hälfte der Tortur war bereits geschafft und nun hieß es: Zurück nach Sulden. Nochmals überquerten die Mutmacher das Madritschjoch und ab dann ging es nur noch bergab, zum Leidwesen der Oberschenkel. Für den guten Zweck jedoch bewiesen die Mutmacher Durchhaltevermögen und bissen die Zähne zusammen.

Teil 1 des Mutmacherlaufs:

Rainer Schmoigl - Mutmacher Lauf Session 1

Details zur Aktivität findest du HIER!

Teil 2 des Mutmacherlaufs:

Rainer Schmoigl - Mutmacherlauf - Session 2

Details zur Aktivität findest du HIER

Erschöpft, aber vollgepumpt mit Adrenalin, lobte Initiator Schmoigl den Kampfeswillen von Thomas Dobler und seinem Schützling. Bislang liegt die Spendensumme schon im vierstelligen Bereich. Nicht nur das Teilnehmer, sondern auch die runtastic Android App hielten im Rahmen dieser spektakulären Veranstaltung, was sie versprechen. Die Teilnehmer glänzten durch beachtenswertes Durchhaltevermögen, die App durch eine einwandfreie Aufzeichnung der gesamten Strecke. Ende Juli werden die “verrückten” Beweger ihre Erlebnisse vor und während des Extremlaufes für den guten Zweck bei einer Infoveranstaltung ihren Spendern und allen Interessierten schildern.

Von 220 kg auf 88 kg in 4 Jahren – Erfolgsgeschichte von Franz Zobl

Von 220 kg auf 88 kg in 4 Jahren – Erfolgsgeschichte von Franz Zobl

8 Kommentare Veröffentlicht in: runtastic all about, runtastic Erfolgsgeschichten | 17. Juli 2012

Hallo runtastics!

Also ich fang mal mit mir an. Ich bin in einem kleinen Ort im Osten Niederösterreichs aufgewachsen. Meine Eltern betreiben ein Gasthaus im Ort. Ich war schon immer dick, hab leider nie gelernt wie man richtig isst. Bin mit 100 kg eingeschult worden. Durch die gesamte Schulzeit ging das Gewicht weiter hoch, im Freundeskreis war das Gewicht aber nie ein Thema. Als es dann um die Berufsentscheidung ging, entschloss ich mich, eine Lehre als Koch zu beginnen. Mit 17 bemerkte ich, dass morgens mein ganzer Körper einfach nur schmerzte, besonders die Beine. Dann kam das Jahr 2001, durch eine blöde Wette erfuhr ich dann mein Gewicht, ich habe es bis zu diesem Zeitpunkt einfach vermieden, auf eine Waage zu steigen. Die meisten Waagen gehen ja nur bis 130 kg. Ich dachte persönlich, ich hab ja nicht soviel, maximal 160 kg, naja als ich im Lagerhaus dann auf die Waage stieg und dort 220 kg drauf hatte, wurde mir echt übel.

Es dauerte dann noch ein halbes Jahr bevor ich mit dem Abnehmen angefangen habe. In dieser Zeit ist mir bewusst geworden, dass es so einfach nicht mehr weiter gehen kann. Die Folgen und die Erkrankungen machten mir echt Angst. Ich überlegte mir also, wie ich es am besten angehen könnte. Also machte ich mir bewusst, was ich und wie ich esse und das war dann auch der Schlüssel. Ich stellte meine Ernährung auf gesund und bewusst um. Natürlich war mir klar, dass es auch ohne Sport nicht funktioniert. Mit Radfahren und gesundheitsorientiertem Krafttraining ging es los. Erfolg sah ich rasch, die ersten 20 kg waren schnell runter, aber dann ging es eine Zeit nicht weiter runter, also stellte ich meine Ernährung weiter um, ich versuchte beim Sport gezielt in bestimmten Pulsbereichen  zu arbeiten und es ging weiter bergab.

Als ich bei 150 kg war, hatte ich dann beruflich einen Wandel in Betracht gezogen, dabei hatte ich in dieser Zeit mein Sportverhalten leider vernachlässigt und auf das Essverhalten, naja hab ich auch nicht so geachtet. Das Resultat: Ich nahm wieder 20 kg zu. Aber ich habe mich dann wieder zusammengerissen und es ging weiter. Bei 110 kg wollte ich dann eigentlich aufhören und das Gewicht halten, aber dann packte mich der Ehrgeiz und ich machte weiter. In dieser ganzen Zeit hatte ich schon das Laufen im Kopf, aber die aufgesuchten Ärzte sagten, ich sollte erst mit dem Laufen beginnen wenn ich unter 100 kg wiege.

Man soll ja auf die Ärzte hören, also tat ich das. Als ich dann unter 100 kg war, ging es los. Nach der ersten Einheit, naja war ich echt ko und hatte am nächsten Tag einen Mörder Muskelkater. Aber ich machte weiter und war erfolgreich, mich hat so richtig der “Laufvirus” erfasst.

Aber natürlich hatte ich nach dem Abnehmen ein Problem mit überschüssiger Haut. Mein Hausarzt empfahl mir ins AKH Wien zu fahren um meine Haut dort ansehen zu lassen. Zu dieser Zeit hatte ich 80 kg. Im März 2007 wurde dann ein unterer Body Lift durchgeführt, bei dieser OP wurde der Bauch, die Oberschenkel und der Hintern gestrafft und dabei 4 kg an Haut entfernt.

Im Februar 2012 wurde dann eine Hautstraffung am Oberkörper gemacht, Brust, Rücken und die Arme, dabei wurden wieder 4 kg Haut entfernt. Nach dem OK der Ärzte begann ich wieder mit dem Laufen und ich hatte dann mein persönliches Highlight beim Wachau Halbmarathon mit einer Zeit von 1:45:36. Mittlerweile bin ich ein Sport-Liebhaber, ich mache vieles, angefangen von Krafttraining bis zum Laufen und Rennrad Training, das macht einfach Spaß!

Zurzeit bin ich durch Kraftraining bei 90 kg, plus minus 3 kg und das Gewicht halte ich. Seit ca. einem Jahr verwende ich nun auch regelmäßig die runtastic App, die mich sehr motiviert und mir hilft, meine Trainingserfolge festzuhalten.

Sieh dir Franz’s runtastic Profil hier an!

Wir sind sehr begeistert von dieser Story und gratulieren Franz zu seiner Wahnsinnsleistung & diesem Durchhaltevermögen!

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